Baufinanzierung Wuppertal Küllenhahn

Immobilienpreise und Mietspiegel

In Küllenhahn überwiegen top Wohnlagen. Betrachtet man Bestandswohnungen liegen die Mietpreise aktuell bei 7,42 €/m².

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Lage des Wuppertaler Stadtteils

Das Wohnquartier wird im Süden vom Burgholzbach, im Westen von der Wupper und im Norden von den Straßen Jung-Stilling-Weg, Zeppelinallee und der Landesstraße 418 im Rutenbecker Bachtal begrenzt. Der größte Teil Küllenhahns wird von den großen Waldflächen des Staatsforstes Burgholz eingenommen, die sich in an den Hängen der tiefen Täler des Burgholzbachs, des Glasbachs und des Bachs Rutenbeck zur Wupper hin erstrecken. Der Burgholztunnel unterquert einen Großteil des Wohnquartiers in Ost-West-Richtung. Zu den Ortslagen und Außenortschaften zählen Korzert, Neuenhof und Theishahn. Die Ortschaft Evertsaue ist in den 1960er Jahren durch die Verlegung der Wupper abgegangen.

Sehenswürdigkeiten

Zu den Sehenswürdigkeiten zählt das Bergisches Straßenbahnmuseum e. V. Der kleinste Straßenbahnbetrieb Deutschlands! Das Teilstück der ehemaligen Wuppertaler Straßenbahnlinie 5 (Dönberg – Elberfeld Bf. – Cronenberg – Solingen-Mühlenhof) zwischen Cronenberg-Lenzhaus und Kohlfurther Brücke konnte als Museumsbahn erhalten werden. Die Strecke schlängelt sich hier durch den Wald des malerischen Kaltenbachtals auf etwa drei Kilometer Länge. Sie wird von ehrenamtlichen Straßenbahnern unterhalten und betrieben. Zudem kann man die Fahrzeugsammlung aus Meterspur-Straßenbahnen der Region Rhein-Ruhr-Wupper und Westfalen besichtigen.

Weiterhin zählt der Manuelskotten zu Cronenbergs Sehenswürdigkeiten. Auf halber Höhe zwischen Cronenberg-Mitte und dem Ortsteil Kohlfurt im Kaltenbachtal gelegen ist der Manuelskotten, der einzige wasserkraftgetriebene Betrieb in Wuppertal. Hier werden noch heute große Cuttermesser für die Lebensmittelindustrie geschliffen. Der Manuelskotten kann als „lebendiges Industriedenkmal“ auch besichtigt werden.

Das Cronenberger Ehrenmal ist ein Denkmal für die Gefallenen des Ersten und des Zweiten Weltkriegs. Die Errichtung eines Ehrenmals für die Cronenberger Gefallenen des Ersten Weltkriegs wurde am 10. Februar 1925 von der Stadtverordnetenversammlung beschlossen, die Baukosten konnten aber allein durch Spenden aus der Bevölkerung abgedeckt werden. Am 17. Juli 1927 fand im Rahmen der Jahrhundertfeier der Stadt die Grundsteinlegung auf dem Platz hinter der evangelischen Emmauskirche statt, eingeweiht wurde das Ehrenmal am 14. Oktober 1928. Die Ausführung in Muschelkalk und Bronze erfolgte nach einem Modell des Kasseler Bildhauers Eduard Timaeus, das aus einem Wettbewerb hervorgegangen war. An der Gestaltung des Platzes waren der Cronenberger Stadtbaurat Walter Siedentopf und der renommierte Barmer Architekt Peter Klotzbach beteiligt. Auf einem flachen Postament erhebt sich eine gedrungene quadratische Pyramide mit einer knaufartigenBekrönung, vorgelagert ist die Skulptur einer trauernden Frau. Die senkrechten Flächen an der Basis der Pyramide sind mit einem umlaufenden Band aus Bronzetafeln versehen, die die Namen der über 400 Gefallenen zeigen.

Rathaus & Bürgerservice

Bürgerbüro Cronenberg

Rathausstraße 4

42349 Wuppertal

 

Bild Quelle: sergei.gussev Flickr via cc

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